Einmal zu Bludit und zurück nach WordPress kann frustrierend sein.

Einst veröffentliche ich einen Artikel in diesem Blog, in welchem ich mit kurzen Sätzen darüber berichtete das nun WordPress durch eine neue Software namens Bludit ersetzt wurde.

Dieser eine kurze Artikel mit den Worten von einst existiert noch immer, als sozusagen Mahnung an mich selbst genauer zu recherchieren.

Allerdings ist jener Artikel nicht in diesem Blog zu finden, sondern nur noch unter einer Subdomain mit Zugangsdaten erreichbar.

Bildschirmfoto des nunmehr alten Blog auf Basis von Bludit mit dem letzten Artikel welcher „WordPress taugt nicht mehr für mich und wurde durch Bludit ersetzt, ein FlatFile CMS!“ als Überschrift hat.

Hin und her…

Mit dem Wechsel von WordPress nach Bludit und dem späteren Versuch der Rückkehr zu WordPress, ergaben sich so manche Probleme.
Letztendlich führte das im Ergebnis dazu, das zwar jene altbekannte Domain wieder aktiv war aber die Inhalte des Blog von einst nur sehr begrenzt automatisch wiederhergestellt werden konnten.

Denn ein wesentlicher Unterschied zwischen Bludit zu WordPress ist dessen Funktionsumfang, bedingt durch die geringe Bekanntheit, was in Summe dann eingeschränktere Möglichkeiten bietet.

Zwar existiert ein Plugin für WordPress für den Export von dessen Daten nach Bludit, jedoch in die Gegenrichtung gestaltet sich ein automatischer Export von Bludit zu WordPress eher schwierig da scheinbar kein funktionierendes Plugin bisher existiert.

Schon der Umzug des gesamten Datenbestand innerhalb von Bludit hin zu einem anderen Hoster ist nicht ganz so einfach zu bewerkstelligen bei knapp 2000 Artikeln im Bestand.

Da diese als einzelne Textdateien in wiederum jeweils extra Ordern gespeichert sind und dadurch in diesem Zusammenhang ungefähr 30.000+ an Ordnern existieren für Texte sowie Medieninhalte.

Diesen gesamten Datenbestand zu kopieren oder gar verpacken als Archiv zum Zweck des besseren Transfer kann schon einiges an Zeit kosten und dennoch letztendlich dann doch nicht funktionieren beim ersten Versuch.

Das migrieren innerhalb von Bludit des gesamten Datenbestand von einem Hoster zu einem anderen war schon sehr frustrierend wegen der Größenordnung jener Inhalte.
Des weiteren kam dann noch der nicht vorhandene sowie funktionierende Export oder Import zurück nach WordPress anschließend hinzu.

Zudem ist das beschriebene Plugin in Bludit für die Migration kostenpflichtig, in dem Sinne dass jenes Plugin nur zu bekommen ist wenn eine Spende für das Projekt bei Patreon hinterlegt wird.

2 auf einen Streich.

Da ich mein Nutzerkonto bei Patreon eh noch kündigen wollte, weil diese Plattform in der Vergangenheit ein genau so fragwürdiges Geschäftsgebaren gezeigt hat wie PayPal, war das eine gute Erinnerung für einen sauberen Abschluss von beiden Angelegenheiten.

Somit habe ich nach ausgiebigen Überlegungen mich letztendlich nun dann dazu entschieden den nunmehr alten Blog unter kranzkrone.de auf Basis von Bludit auf eine Subdomain zu verschieben um dann die Inhalte von dort wieder manuell nach WordPress zurück zu importieren.

Da insgesamt 1.800 Artikel existieren in diesem nun alten Blog mit Bludit unter der Subdomain, wird ein manueller Import wohl eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen.

Wenn’s dir nicht gefällt, mach neu.

Zudem werde ich diese Gelegenheit zum aussortieren von Inhalten nutzen welche entweder keinen Kontext mehr für mich haben oder schlicht dessen Inhalt überflüssig geworden ist durch die vergangene Zeit.

Ich kann diese anstehende Aufgabe am besten mit einer alten Redewendung nachfolgend beschreiben. 😏

Das ganze mit einem lachenden und weinenden Auge sehen.

Ein altes Sprichwort

2 Kommentare

Su 01/12/2022 Antworten

Willkommen zurück 😉

Stefan 01/12/2022 Antworten

Su, schön dich wieder hier begrüßen zu können. 😀

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