Warum ich Produkte von Apple nicht mag und als geplante Obsoleszenz ansehe.

Langsam und stetig erwacht im goldenen Käfig.

Für mich begann das “Erwachen” im Zusammenhang mit den Produkten von Apple einst mit dem anschließen von externen Festplatten am Mac Mini, aus der Produktserie 2013, welche vom damaligen System nicht erkannt wurde. NTFS statt JOURNAL als Formatierung war der damalige “Fehler” dahinter, was heutzutage mehr einem schlechten Scherz gleich kommt war damals nur sehr umständlich zu beheben durch die Verwendung eines extra Programm, damit der Mac auch eine Festplatte erkennt die eben nicht JOURNAL als Formatierung aufweist.

Irgendwann wurde dann durch die Abhängigkeiten mit iTunes noch deutlich spürbar sowie sichtbarer für mich, was mein Problem mit Apple im Grunde ausmachte und von da an meine Abkehr von dieser Firma sowie dessen Produktserien begründete.

Die totale Kontrolle als Ziel von Apple.

Scheinbar ist das erklärte Ziel von Apple, die totale Kontrolle über dessen Produkte und somit auch den Kunden zu erlangen.

Denn anders ist kaum das offensichtliche Verhalten von Apple als Firma zu erklären, was schon damit anfängt das Apple beständig der Ansicht ist den Endanwender zu bevormunden bei dem was mit der gekauften Hardware sowie Software zu machen ist und was nicht.

Ganz gleich in welcher Produktserie der Kunde die Komponenten austauschen möchte, sofern möglich schiebt Apple dem einen Riegel vor in Form von verlöteten Einzelteilen oder durch Sicherheit-Chips (T2 Chip) welche nur Ersatzteile anerkennen welche durch Apple speziell zertifiziert sind.

Gerne wird dann diese erschwerte oder gar unmögliche Reparatur mit dem “Schutz des Kunden” als Argument von Apple geradezu erschlagen, obgleich das nur einen billigen Vorschub darstellt der Gewinnmaximierung auf Kosten der Arbeiter sowie Endkunden verschleiern soll.

Seiten: 1 2 3 4

Schreibe einen Kommentar