Ghost als Software – Von einem Hype zur Nische

Dritter Streich und noch lange nicht Schluss.

Da langfristig die Entwicklung von GHOST als Software und somit auch dessen Mitarbeitern gesichert sein sollte, wurde schon zu Anfang eine Dienstleistung namens GHOST PRO mit entwickelt. GHOST PRO ist im Grunde ein “Managed Hosting” für das ein Kunde monatlich bezahlt, basierend auf der Infrastruktur welche auch die eigene Firma beziehungsweise Organstation von Ghost.org für sich selbst nutzt.

Ghost Pro – Alte Preise

Preislich gesehen war dieses GHOST PRO in den Anfängen noch relativ günstig berechnet und startete Preislich bei gut “$9 pro Monat” für das “PERSONAL” Paket, das den Einstieg bei GHOST PRO bildete. Als nächstes folgte dann für “$24 pro Monat” das “ADVANCED” Paket, sowie für stolze „$80 pro Monat das “TEAM” Paket und den Abschluss der Reihe für “$200 pro Monat” bildete jenes “BUSINESS” Paket am Ende.

Somit wurde erst mal eine breite Basis abgedeckt, um vom Privaten bis zum Geschäft -Umfeld alles bedienen zu können. Soweit so in Ordnung und gut durchdacht für den Anfang!

Einzig als negativ anzumerken bei diesen einzelnen Angeboten war schon damals für mich der Punkt mit den Beschränkungen von “Anzahl der Besucher” pro Paket. Entweder soll diese “hervorgehobene Unterteilung” dazu dienen den Unterschied pro Paket besser zur Geltung zu bringen oder dazu dienen das ein “besseres Paket” gekauft wird.

Aktuell mit Stand des Datum von diesem Artikel hat sich der Preis jener einzelnen Pakete für GHOST PRO signifikant nachfolgend verändert. Nun berechnen sich die Preise pro PAKET mit startend von “BASIS – $29” sowie “STANDARD – $79” und “BUSINESS – $199” -pro Monat.

Ghost Pro – Aktuelle Preise

Somit ist das Angebot zwar einerseits etwas kompakter im Umfang geworden, auf der anderen Seite jedoch auch deutlich teurer bezüglich des Einstieg in GHOST PRO für potenzielle Neukunden was allerdings auch einen wesentlichen Bestandteil der Umstrukturierung darstellt.

Vierter Streich.

Ein wesentlicher Bestandteil der beschriebenen “Umstrukturierung” bei den Preismodellen für die einzelnen Tarife/Pakete ist jedoch ein Punkt beziehungsweise Grund, welcher nirgendwo auf der Webseite von Ghost.org zu finden ist und das hat wahrscheinlich auch seine gute Berechtigung.

Wenn all jene Personen von einst, welche auf Kickstarter mit ihrem Geld für den Start von GHOST gesorgt hatten, wüssten was die wahre Begründung für die Steigerung des Preis darstellt würden diese Personen wohl teilweise verärgert reagieren.

Um diese etwas versteckteren Informationen bezüglich der fortlaufenden Steigerung des Preis für “GHOST PRO” während der vergangenen Jahre zu finden, ist lediglich etwas mitunter aufwändige Recherche mittels einer Suchmaschine notwendig und schon präsentiert sich die Antwort im Transkript eines Podcast mit John O’Nolan zu dieser Fragestellung.

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