Erkenntnis, ich nutze kein Tablet wie das iPad Pro!

09.07.2018 war der Tag an dem ich den glorreichen Gedanken hatte, das ein iPad Pro für mich der beste „Ersatz“ für einen Laptop darstellen würde und folglich ich damit ab Erhalt des Gerät dann zukünftig „super produktiv“ wäre bei allen Sachen die ich sonst nur in Verbindung mit einem Laptop bewältigen könnte.

Nach etwas vorangegangener Recherche bezüglich der einzelnen Varianten sowie passendem Zubehör, bestellte ich also damals jenes iPad Pro aus der Modellserie von 2017 in der Variante mit 12,9 Zoll sowie mit 256 GB an Speicher und passendes Zubehör für einen stolzen Preis von 1.307,85 Euro was doch fast einem Schnäppchen gleich kam. 😆

Dieser damalige „glorreiche Gedanke“ hatte jedoch nur ein paar Monate an Gültigkeit und seither habe ich das iPad Pro nicht mehr aktiv benutzt, sondern selbiges lag im „Standby“ ungenutzt mehr still herum als das ich wie einst erhofft damit „super produktiv“ mich an Schreibarbeiten ausgelassen oder irgendwelche total kreativen Arbeiten damit angefertigt hätte. Denn eine Erkenntnis welche mir relativ schnell bewusst wurde beim Arbeiten mit dem iPad Pro war, das iOS als Betriebssystem für mich zumindest mehr hinderlich als hilfreich sich darstellt.

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